Sie befinden sich aktuell in den Blog Blog-Archiven für den folgenden Tag 26.1.2010.
- 14.4.2012: Mehr Platz für das Steak!
- 12.3.2012: Delegieren, leicht gelernt
- 14.2.2012: Tierschutz – das neue „Bio“
- 13.1.2012: Information oder Spekulation
- 19.10.2011: Machen wir es wie die IG Metall!
- 8.8.2011: Arbeit fressen Seele auf
- 5.7.2011: Demografie wirkt wie einst die Pest
- 31.5.2011: Kaufen Sie ein Elektroauto!
- 18.5.2011: Begeistern wie John F. Kennedy
- 5.5.2011: Gemeinschaftsschule schafft bessere Lehrlinge
Nützliche Seiten
- April 2012
- März 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Mai 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Mai 2010
- Januar 2010
- August 2009
- Juli 2009
- Mai 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
Archive für 26.1.2010
Olivenölschulung
26.1.2010 von Fritz Gempel.
Neulich besuchte ich mit einer Erfa-Gruppe aus dem Fleischerhandwerk einen der innovativsten Edeka-Märkte in Deutschland: Den „Markt der Generationen“ des Kaufmanns Marco Trabold in Würzburg. Vieles ist hier einfach ein Stück weiter gedacht: Von den Hinweisschildern in Blindenschrift, bereitgestellten Rollatoren oder den Einkaufswägen mit integrierter Lupe angefangen, bis zu personalaufwändiger Fachberatung durch den „Bio-Mann“ im Obstbereich und einem Sommelier in der Weinabteilung. .Da verkaufen gelernte Köche hinter der Fleischtheke, weil Trabold weiß „nur wer kochen kann, kann auch Fleisch verkaufen“. Wie ernst es erfolgreiche Lebensmittelhändler mit der innerbetrieblichen Schulung von Mitarbeitern nehmen, zeigte auch die kürzlich abgehaltene Olivenölschulung. Dabei wurde den Verkäuferinnen und Verkäufern erklärt, welches der 60 angebotenen Olivenöle welche Eigenschaften aufweist und es wurde verkostet, wie diese Unterschiede geschmacklich erfahrbar sind. Die Geschichte von der Olivenölschulung macht deutlich, dass innerbetriebliche Weiterbildung vor allem einen Transfer erfordert: Das Wissen, das in einem bestimmten Kopf schon vorhanden ist (meist ist das der Kopf des Chefs oder der Chefin) muss in viele andere Köpfe hinein. Wenn im Ergebnis jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Hälfte des Wissens von Chef oder Chefin aufnimmt, dann haben alle gewonnen.
Geschrieben in Verkauf, Personal, Sonstiges | Drucken | 1 Kommentar »